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Ihr Spezialist für Zahnimplantate in der Steiermark

Zahnarztstuhl mit Zahnarztbesteck für das Zahnimpl

Dr. Jutta Jaklitsch-Willhuber – Ihr Spezialist für Zahnimplantate in der Steiermark

Sollten Sie einen oder mehrere Zähne verloren haben, so können wir Ihnen mit Zahnimplantaten in der Steiermark wieder sehr gut zu geschlossenen Zahnreihen verhelfen.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die Ihnen das Gefühl eines natürlichen Zahns vermitteln und extrem gut verträglich sind.

Zahnimplantate aus der Steiermark sind das Beste, das es derzeit auf dem Gebiet der Zahnheilkunde gibt!

In einem kleinen Eingriff direkt bei uns in der Ordination in der Steiermark setzen wir innerhalb nur kurzer Zeit die Implantate. So haben Sie durch das Implantat geschlossene, schöne Zahnreihen, die auch das Restgebiss schützen. Ein weiterer Vorteil der Implantate ist, dass die Zähne neben der Lücke völlig unbehandelt bleiben können – eine sehr substanzschonende Versorgung.

Auch im völlig zahnlosen Kiefer sind Implantate eine sehr gute Versorgung zur Prothesenverankerung, die einen festen Halt bieten und Ihnen somit Sicherheit beim Essen, Lachen und Sprechen geben.

Sie werden mit Ihren neuen Zähnen wieder Freude haben und kaum einen Unterschied zu natürlichen Zähnen erkennen!

Zahnimplantate setzen

Zunächst wird das Implantat in Zusammenarbeit mit einem Zahntechniker geplant und an die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst. Aus dieser Arbeit resultiert eine computergefräste Schablone, die als Vorlage für die passgenaue Anfertigung des Implantats im zahntechnischen Labor dient. Erst jetzt kann ein Termin für die Implantation vereinbart werden.

Bevor wir das Zahnimplantat setzen, wird die Eingriffsstelle im Kiefer lokal betäubt. In manchen Fällen kann der Eingriff auch unter Sedierung durchgeführt werden. Sobald die Spritze wirkt, wird die Mundschleimhaut über dem Kieferknochen geöffnet, um den Kieferknochen freizulegen. Mithilfe einer Schablone bohrt die Ärztin dann das Implantat-Bett in den Kieferknochen. Anschließend muss das Implantat etwa drei Monate lang in den Knochen einheilen und sollte während dieser Zeit nicht belastet werden. In einem zweiten Eingriff wird es dann freigelegt. Nun kann bei Bedarf auch eine prothetische Versorgung angebracht werden.

In über 90% der Fälle halten Zahnimplantate zehn Jahre oder länger. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist aber auch die Mitarbeit des Patienten. Bevor wir das Zahnimplantat setzen bzw. verankern, also in der Einheilphase, sollte im operierten Mundbereich eine antibakterielle Spülung statt der Zahnbürste verwendet werden. Starke Belastungen (Knirschen etc.) sind zu vermeiden. Berücksichtigt man diese Nachsorge-Maßnahmen, kann man bei der Implantation auf eine hohe Erfolgsquote bauen.